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Wittgenstein als politischer Philosoph
Philipp Höhler
Magisterarbeit Dezember 2005, 94 Seiten, 495,8 KB
, Note 1,3, Sprache Deutsch
Technische Universität Darmstadt Deutschland
Literatur- und Quellenangaben: ca.
56
Schlagworte:
Wittgenstein, Sprachspiel, Lebensform, Aspektblindheit, politische Philosophie
Inhaltsangabe und Inhaltsverzeichnis:
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Einleitung:
Jürgen Habermas gilt als einer derjenigen Philosophen, die der Möglichkeit einer fruchtbaren Verwertung der Wittgensteinschen (insbesondere Spät-)Philosophie für die politische Philosophie ablehnend gegenüberstehen. Er begründet dies damit, daß die über einige Werke Wittgensteins verteilten fragmentarischen möglichen (da so auslegbaren) Bemerkungen zum Politischen nicht für ein zeitgenössisches politisches Philosophieren geeignet seien. Diese Bemerkungen seien, so Habermas, „[…] Versatzstücke einer sehr deutschen Ideologie, die ihn unvorteilhaft von seinem Lehrer Bertrand Russell unterscheiden – [sie] bleiben privates Rankenwerk, gewinnen jedenfalls keine strukturbildende Kraft für das unnachahmliche philosophische Werk selbst.“ ...
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Arbeit zitieren:
Philipp Höhler Dezember 2005, Wittgenstein als politischer Philosoph, Diplomica GmbH, Hamburg
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