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Komparativer Vorteil und die Zunahme kapitalintensiver Industrien in China
Sven Woogt
Diplomarbeit Februar 2008, 76 Seiten, 702,9 KB
, Note 2,0, Sprache Deutsch
Freie Universität Berlin Deutschland
Literatur- und Quellenangaben: ca.
64
Schlagworte:
Handelstheorie, China, Ausländische Direktinvestitionen, Handelsbilanzüberschuss, Komparativer Vorteil
Inhaltsangabe und Inhaltsverzeichnis:
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Einleitung:
Seit Deng Xiaopeng im Jahr 1978 Wirtschaftsreformen eingeleitet und China sich von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft gewandelt hat, veränderte sich das Land auch von einer Agrar- zu einer Industriegesellschaft mit realen Wachstumsraten von jährlich 10 Prozent. China ist mittlerweile die viertgrößte Wirtschaftsnation gemessen am BIP. Dieses stieg zwischen 1980 und 2006 von 308 Mrd. USD auf 2,65 Billionen USD. Der Handel ist dabei einer der Hauptgründe für das rasante Wirtschaftswachstum und den dadurch geschaffenen Wohlstand. Aufgrund der niedrigen Löhne haben immer mehr Unternehmen v.a. aus den arbeitsintensiven Industriezweigen ihre Produktionsstätten nach China verlagert und ihre dort hergestellten Güter in die heimischen Märkte verschifft. China wurde zur „Werkbank der Welt“ und zum Hauptprofiteur der Globalisierung. ...
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/katalog/arbeit/11929
Arbeit zitieren:
Sven Woogt Februar 2008, Komparativer Vorteil und die Zunahme kapitalintensiver Industrien in China, Diplomica GmbH, Hamburg
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 Bezugspreis eBook (PDF-Datei) per Download:
EUR 38,00 inkl MwSt.
Bestellnummer: ISBN 978-3-8366-1929-5
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